Dear Mrs. Ashton, EU Foreign Minister 16

Is your tablet password “235673″? I think I saw it on the news yesterday. Please change it.

Quelle Screenshot: tagesschau.de

Update: Probably it is (was?) “2035673″

16 thoughts on “Dear Mrs. Ashton, EU Foreign Minister

  1. Reply oha Sep 9, 2012 01:48

    oha 23 – 5 war ja klar…

  2. Reply John Sep 9, 2012 04:42

    geboren wurde sie am 20.3.1956

  3. Reply Matthias Sep 9, 2012 08:58

    Hat sie die null der 20 also weggelassen ;) Fragt sich nur woher dann die 73 kommt… Wie auch immer – ziemlich unklug das Passwort vor laufenden Kameras einzugeben

  4. Reply isi Sep 9, 2012 12:15

    ich hätte “1 2 3 4 5 6″ erwartet… ;-)

  5. Reply madd Sep 10, 2012 09:57

    Made my day.
    Aber ganz ehrlich: wo sind denn keine Kameras in der Naehe von Politikern? Viel wichtiger finde ich, dass sie dieses Passwort (oder leichte Abweichungen davon) nicht anderweitig verwendet.
    Der erste Treffer bei Youtube bei der Suche nach “ashton password” suggeriert, dass hinter ihr auch eine Kamera war – und das scheint nicht gestellt zu sein.

    • Reply ampoffcom Sep 10, 2012 10:14

      Darum wäre es eigentlich angebracht, wenn diese Menschen zB Yubikey + Passwort verwenden würden. Dann kann man viel filmen oder fotografieren.

      • Reply madd Sep 10, 2012 13:22

        OK, in diesem Fall ist das wohl die bessere Variante.

        Bei mir klingeln nur sonst immer die Alarmglocken, wenn Leute externe, kleine Speichermedien benutzen, auf denen das Schluesselmaterial unverschluesselt gespeichert wird. Und ihn dann nicht getrennt vom Laptop/Tablet aufbewahren.

        Ich habe jetzt bei Yubikey nicht auf die Schnelle verstanden, was genau passiert, aber wenn man kein fixes Passwort braucht, dann wird immer Information unverschluesselt uebertragen oder es liegt irgendwo unverschluesseltes Schluesselmaterial.

        Aber ich stimme zu, dass diese Erwaegungen relativ irrelevant sind gegenueber den Kameras. Und mein Haustuerschluessel liegt auch unverschluesselt in meinem Schluesselbund.

        • Reply ampoffcom Sep 10, 2012 16:32

          Ein Yubikey verfügt über mehrere Modi, u.a. Einmal-Passwort und ein statisches, auf dem Dongle abgelegtes Passwort. Im ersten Fall erfolgt die Authentifizierung über einen Server von Yubico (man kann aber auch selbst solch einen Server aufsetzen), der dann die Anmeldung beim eigentlichen Dienst, zB WordPress, vornimmt. Beim statischen wird einfach ein möglichst langes Passwort gespeichert, das durch einen Druck auf den Key wie über eine Tastatur eingegeben wird. Dieses Verfahren ist natürlich Unsinn, wenn man sich nur auf das verlässt und den Key in der Nähe des Rechners hat. Wenn aber zusätzlich eine Phrase konkateniert wird, zB mit einem String aus > 8 Zeichen, so besteht die Anmeldung aus “etwas-das-ich-weiß” und “etwas-das-ich-habe”.

  6. Reply The Punisher Sep 10, 2012 10:36

    Eine widerliche tussi,IMHO.

  7. Pingback: » Verlage – gefangen in veralteten Denkweisen und Geschäftsmodellen … Nerd6

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